Herausforderungen
Die Linie sollte verschiedene Autoinjektoren und mehrere Traytypen verarbeiten und trotz ihrer Auslegung als Kleinserien- und Laborlösung hohe Prozessstabilität gewährleisten. Zusätzlich mussten rotative und nicht-rotative Etiketten verarbeitet werden, inklusive Booklet-Labels. Für Studienchargen war gefordert, dass Placebo- und Wirkstoff-Pens nach der Etikettierung nicht unterscheidbar sind. Eine produktspezifische Serialisierung sollte flexibel implementierbar sein. Formatwechsel mussten schnell, reproduzierbar und klar geführt erfolgen.
Unsere Lösung
Wir entwickelten ein variables Traymagazin mit roboterbasierter Zuführung, wodurch unterschiedliche Autoinjektorvarianten sicher vereinzelt, ausgerichtet und bereitgestellt werden. Die Etikettierstation wurde so ausgelegt, dass sowohl rotative als auch nicht-rotative Etiketten stabil appliziert werden können, einschliesslich Booklet-Labels. Über klar definierte Formatteile und ein strukturiertes Wechselkonzept sind Umrüstungen schnell und reproduzierbar durchführbar. Die Steuerung führt alle Formatparameter, überwacht sie und erlaubt die Integration einer kundenspezifischen Serialisierung. Dadurch lassen sich Studienchargen so etikettieren, dass Placebo- und Wirkstoffprodukte nicht unterscheidbar sind.
Besonderheiten
Der Labeler One verbindet robotergestützte Zuführung mit breiter Etikettierfunktionalität und eignet sich ideal für Laborumgebungen, Kleinserien und frühe Produktphasen. Die modulare Auslegung ermöglicht schnelle Umrüstungen und bietet eine skalierbare Grundlage für spätere Erweiterungen oder den Übergang zu höheren Leistungsklassen wie dem Labeler 50 und Labeler 150.
Prozesse
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Etikettieren
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Palettieren